Spaghetti mit gebackenem Butternusskürbis

Zutaten für
½ kleiner Butternusskürbis(se)
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
2 Knoblauchzehe(n)
1 Chilischote(n), rot
7 Tomate(n), getrocknete in Öl
2 EL Kapern, in Salz eingelegt
1 Bund Petersilie, glatte
2 Handvoll Parmesan, frisch gerieben
250 g Spaghetti

Zubereitung
Arbeitszeit ca. 10 Minuten
Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten
Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butternusskürbis in 2 – 3 cm große Stücke schneiden, er muss nicht geschält werden. In eine Auflaufform geben, salzen und pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Ca. 20 min. backen. Umluft ist nicht zu empfehlen, da es zu sehr austrocknet.

Währenddessen Kochwasser für Spaghetti aufsetzen.

Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden. Chili fein hacken. Eingelegte Tomaten klein würfeln. Kapern mindestens 5 Min. in lauwarmes Wasser einlegen, sie sind sonst viel zu salzig und unangenehm, wenn man beim Essen draufbeißt.

Eine große Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze dünsten. Dabei darauf achten, dass er nicht bräunt, sonst wird er bitter. Chili und Tomaten dazugeben und mitdünsten. Zuletzt die Kapern abtropfen lassen und hinzufügen.
Tipp: Wer es tomatiger mag, kann jetzt noch 1 EL Tomatenmark dazugeben.

Wenn das Wasser kocht, die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen, meist ca. 8 Min. Dabei aber unbedingt darauf achten, dass die Nudeln nicht vor dem Kürbis fertig werden.

Die Spaghetti mit einer Nudelzange o. Ä. aus dem Kochwasser heben und direkt in die Pfanne zu den anderen Zutaten geben. Bitte nicht abgießen, denn das an den Nudeln haftende Kochwasser macht die Soße sämig. Ggf. noch etwas Nudelwasser hinzufügen und alles umrühren. Schließlich die gebackenen Kürbiswürfel, Parmesan und Petersilie zufügen und unterrühren. Sofort servieren.

Tipps: Da sowohl die eingelegten Tomaten, die Kapern und das Spaghettiwasser Salz enthalten und auch der Parmesan salzig ist, ist ein zusätzliches Salzen meist nicht notwendig.
Es können natürlich auch herkömmliche in Essig eingelegte Kapern verwendet werden. Ich mag diese persönlich nicht und lernte Kapern erst zu schätzen, als ich die in Salz eingelegten kennengelernt habe.

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