Baumkuchenecken

Mit diesen kleinen Baumkuchenecken habe ich meine Mutti ebenfalls zu ihrem Geburtstag überrascht. Sie waren auf der untersten Etage der Etagere. Wie die kleinen Gugls und die Pink-Lemon-Squares kamen auch diese kleinen Ecken sehr gut an – und die haben echt richtig lecker geschmeckt. So schön luftig locker *hmm*. Meine Mama hat sogar gesagt diese kleinen Ecken schmecken besser als der Baumkuchen, den es bei ihr auf Arbeit – eine Großbäckerei – gibt … da war ich echt stolz wie Oscar :o). Vielleichtlag es ja daran, dass ich die Marzipan-Zwischenschicht weggelassen habe – das mag sie nämlich gar nicht^^

So jetzt aber zum Rezept! Das habe ich auf der Lidl-Internetseite gefunden: Discounter müssen also nicht automatisch eine miderwertige Qualität abgeben – ich habe da nämlich beim stöbern noch viele andere Leckereien entdeckt :o)

Für ein Backblech von 24 x 24 cm (oder rund mit 26 cm Durchmeser) braucht ihr:

(400 g Marzipanrohmasse
90 g Puderzucker)
225 g weiche Butter
225 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
175 g Mehl
125 g Speißestärke
2 TL Backpulver
70 ml Milch
4 EL Amaretto (oder zusätzlich 4 EL Milch)
50 g Marmelade/Konfitüre (Kirsche oder Aprikose)
400 g Kuchenglasur

Zuerst das Marzipan mit 75 g uderzucker verkneten, die Masse dritteln und aif ein wenig Puderzuckler zu Quadraten (24 cm x 24 cm) ausrollen. Wie gesagt ich habe diesen Schritt bei mir aus dem Rezept gestrichen.
Die weiche Butter mit Zucker, Salz und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier einzeln zugeben und alles gut unterrühren. Mehl, Speißestärke und Backpulver mischen und zu der Buttercreme sieben. Zum Schluss noch die Milch und den Amaretto unterrühren und schon ist der Teig fertig :o)

Jetzt 4 EL Teig auf den gefetteten Boden der Springform geben und mit einem Löffel zu einer glatten Teigschicht verstreichen und im Ofen bei 250 °C (auf der 2. Schiene von oben) 3 – 4 Minuten backen, bis die Teigschicht schön goldbraun ist.
Jetzt die Form aus dem Ofen holen und wieder etwa 4 EL Teig auf der schon gebackenen Schicht verteilen, in den Ofen, und so weiter und so fort, bis der Teig aufgebraucht ist.
Wer sich für die Marzipan-Variante entschieden hat, legt nach der 3. und 5. Schicht eine Marzipandecke auf den Teig und diese wieder mit Teig bestreichen und backen.
Ihr müsst beim Backen unbedingt neben dem Ofen stehen bleiben – also am besten vor der Ofentür bequem machen und gespannt zugugcken :o) – die dünne Teigschicht verbrennt exrtrem schnell und es wäre wirklich schade, wenn bei dem doch etwas aufwenigeren Baumkuchenecken kurt vor Schluss alles verbrennt.

Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, kann die Oberfläche mit Konfitüre bestrichen werden. Diese dafür (evtl. noch pürieren) und etws erwärmen, dann wird sie schön dünnflüssig und lässt sich mit einem Pinsel aufstreichen.Jetzt kann die letzte Marzipanschicht aufgelegt werden (oder eben auch nicht^^).
Jetzt den Baumkuchen zuschneiden. Dazu erst Quarate schneiden und die dann noch halbieren, dann habt ihr schöne kleine und vor allem handliche Dreiecke.
Die Kuchenglasur schmelzen und die Baumkuchenecken noch damit bestreichen/überziehen, fest werden lassen und vernaschen :o)

Ich geb zu: die Baumkuchenecken sind eine wtwas aufwänigere Leckerei aber der Aufwand lohnt sich und ich kann sie euch nur empfehlen, denn die waren wirklich lecker – auch mein Vati und die Großeltern waren sehr begeistert :o)

Dann wünsche ich euch noch einen schönen restlichen Sonntag :o)
Viele Liebe Grüße,
Christin

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