Tzatziki Originalrezept

Erinnerungen, die nach Sommer schmecken: Mein Original Tzatziki Rezept
Gibt es eigentlich etwas Schöneres, als einen lauen Sommerabend mit Freunden, gutem Brot und einer großen Schale selbstgemachtem Tzatziki zu verbringen? Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Urlaub in Griechenland – diese vibrierende Mischung aus Knoblauch, cremigem Joghurt und knackiger Gurke hat mich sofort gepackt. Seitdem begleitet das Tzatziki Originalrezept mich durch viele gesellige Abende. Es ist so viel mehr als nur ein Dip – es ist ein kleines Stück Urlaubsgefühl und pure Gemütlichkeit bei jedem Bissen!
Die Magie dieses authentischen Tzatziki liegt in seiner Einfachheit, aber auch in den kleinen Kniffen, die ich dir heute verrate. Mach dich bereit für cremig-frischen Genuss, der garantiert bei jedem Anlass begeistert.
Darum wirst du dieses Tzatziki Originalrezept lieben
Es gibt einfach ein paar Gründe, warum dieses Tzatziki Originalrezept zu meinen absoluten Favoriten gehört:
- Unvergleichliche Frische: Die Mischung aus knackiger Salatgurke und griechischem Joghurt (vollmundig, cremig…) schmeckt immer nach Sommer.
- Echt & unkompliziert: Mit nur wenigen, ehrlichen Zutaten entsteht ein authentischer griechischer Tzatziki-Genuss – ganz ohne Schnickschnack.
- Vielseitig und beliebt: Ob zum Grillen, als Beilage zu Gemüsesticks oder als Dip für lauwarmes Brot – Tzatziki passt praktisch immer.
- Vorfreude inklusive: Schon beim Rühren verspreche ich dir: Der Duft nach frischem Knoblauch macht das Warten aufs Ziehenlassen zur Vorfreude pur!
Das brauchst du für das Original Tzatziki Rezept
Lass uns kurz ehrlich sein: Die Qualität der Zutaten macht bei Tzatziki den echten Unterschied. Hier meine liebsten Zutaten-Tipps:
- 500 g Sahnequark
Verwende möglichst cremigen Sahnequark. Der sorgt für das unvergleichlich samtige Mundgefühl. - 250 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
Gib dem fettarmen Quark einen Schuss griechische Fülle – lieber nicht sparen, denn das bringt den authentischen Geschmack. - 1 Salatgurke
Ich greife gerne zur Bio-Gurke und lasse sie ungeschält, aber gut gewaschen. Das spart Arbeit und gibt eine Extraportion Frische. - 3 Zehen Knoblauch
Ob fein gerieben, gepresst oder gehackt – ich liebe es, wenn der Knoblauch deutlich durch kommt (aber nimm nur so viel, wie du verträgst!). - 1 TL Olivenöl
Ein hochwertiges, intensiv-fruchtiges Öl gibt dem Tzatziki eine wunderbar samtige Note. - Salz & Pfeffer
Nach Gefühl, aber bitte nicht zu schüchtern. Salz braucht das Tzatziki Originalrezept definitiv für den echten Geschmack.
(Suchst du ein paar Alternativen? Schau unten bei den Variationen!)
Schritt für Schritt: So gelingt Tzatziki Originalrezept garantiert
Mach’s dir entspannt und folge einfach diesen einfachen Schritten:
- Quark, Joghurt und Olivenöl in eine große Schüssel geben.
Verrühre alles schön cremig – das geht wunderbar mit einem Schneebesen (oder einfach mit dem Löffel). - Gurke grob raspeln, salzen und kurz warten.
Ich lasse die geraspelte Gurke am liebsten auf einem Küchenhandtuch vorsichtig mit etwas Salz bestreut 5 Minuten stehen. Das entzieht überflüssiges Wasser. - Gurke gut ausdrücken.
Wirklich wichtig! Drücke die Gurkenspäne mit beiden Händen oder in einem sauberen Tuch kräftig aus – so wird das Tzatziki später schön cremig statt wässrig. - Gurke unter die Quark-Joghurt-Mischung heben.
Dann kommt der Knoblauch dazu (je nach Geschmack und Mut). - Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vertraue ruhig deinem Bauchgefühl! - Mindestens über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Ich weiß, es ist schwer zu warten… Aber das Aroma entwickelt sich so nochmal besonders intensiv. Am nächsten Tag schmeckt’s einfach himmlisch!
(Kleiner Tipp von mir: Schon während der Zubereitung immer mal wieder probieren… Vorfreude steigert bekanntlich den Spaß!)
Meine geheimen Tricks für perfektes Tzatziki Originalrezept
Auch nach Jahren glaube ich: Ein paar kleine Handgriffe heben das Tzatziki Originalrezept auf das nächste Level:
- Knoblauch frisch reiben oder pressen, nicht vorschneiden – das Aroma ist dann viel intensiver.
- Gurke unbedingt ausdrücken! Sonst wird’s zu flüssig, vor allem bei längerer Lagerung.
- Olivenöl erst zum Schluss einrühren – dann bleibt die Mischung cremig und homogen.
- Sei großzügig beim Würzen! Das Salz hilft, der Quarkcreme ihre griechische Seele zu geben.
- Am schönsten schmeckt Tzatziki wirklich nach einer Nacht im Kühlschrank – alles darf sich setzen und verbinden.
(Weil’s oft gefragt wird: Tzatziki selber machen ist wirklich easy und die cremige Konsistenz bekommt ihr, wenn ihr euch nicht hetzt!)
Kreative Tzatziki Variationen & Zutaten-Tausch
Authentisch bleibt’s immer, aber manchmal brauchen wir ein wenig Abwechslung, oder?
- Für Veggies: Mit Sojaquark und pflanzlichem Naturjoghurt wird’s vegan.
- Würzig: Ein Hauch frischer Dill oder gehackte Minze bringt noch mehr griechisches Aroma.
- Mit mehr Crunch: Fein geröstete Pinienkerne als Topping, probier’s mal aus!
- Für Mutige: Ein Spritzer Zitronensaft oder etwas Zitronenschale gibt pikante Frische.
- Low Carb: Genießt das Tzatziki zu gebratenem Gemüse oder Grillfleisch – ein Genuss!
(Suchst du saisonale Alternativen? Saure Sahne oder Magerquark funktionieren zur Not auch, aber der Geschmack ist dann weniger cremig.)
Tzatziki richtig servieren & aufbewahren
Ob zu Gyros, Falafel, knackigem Brot oder als Dip für knackiges Gemüse: Dein Tzatziki Originalrezept ist ein echter Allrounder! Ich liebe es, das Tzatziki in einer rustikalen Schale auf den Tisch zu stellen, ein bisschen Olivenöl drüber und mit frischen Kräutern garnieren.
Aufbewahrung:
Im Kühlschrank in einer gut verschlossenen Dose hält sich Tzatziki etwa 2–3 Tage frisch. Falls sich an der Oberfläche Wasser absetzt, einfach kurz umrühren – das ist völlig normal.
(Kleiner Tipp: Reste passen auch super aufs Sandwich oder als Dressing im Salat!)
FAQ: Die meistgestellten Fragen rund ums Tzatziki Originalrezept
Kann ich Tzatziki im Voraus zubereiten?
Unbedingt! Tzatziki sollte sogar mindestens einige Stunden, besser über Nacht durchziehen – so schmeckt’s intensiver.
Was mache ich, wenn mein Tzatziki zu flüssig geworden ist?
War die Gurke vielleicht nicht ausgedrückt? Einfach noch ein bisschen Quark zugeben oder etwas Wasser abgießen. Beim nächsten Mal: Gurke richtig ausdrücken!
Kann ich statt griechischem Joghurt normalen Joghurt nehmen?
Klar, aber griechischer Joghurt ist cremiger und bringt das typisch authentische Mundgefühl. Probiere aber ruhig aus, was dir schmeckt.
Wie intensiv sollte ich würzen?
Würze lieber etwas kräftiger, denn nach dem Durchziehen schmecken Salz und Knoblauch nicht ganz so dominant wie am Anfang.
Kann ich das Tzatziki Originalrezept auch ohne Quark machen?
Auf jeden Fall! Verwende einfach die doppelte Menge Joghurt für eine mildere, cremigere Variante.
Egal, wie ihr’s serviert oder kombiniert – das Tzatziki Originalrezept ist immer ein Stück Auszeit vom Alltag. Viel Freude beim Ausprobieren & Genießen – und schreibt mir gerne eure liebsten Tzatziki-Erinnerungen in die Kommentare!
Tzatziki
Zutaten
Hauptzutaten
- 500 g Sahnequark Verwende möglichst cremigen Sahnequark für das samtige Mundgefühl.
- 250 g griechischer Joghurt (10 % Fett) Für den authentischen Geschmack, nicht beim Fett sparen!
- 1 Stück Salatgurke Bio-Gurke ungeschält verwenden, gut gewaschen.
- 3 Zehen Knoblauch Fein gerieben, gepresst oder gehackt, je nach Geschmack.
- 1 TL Olivenöl Hochwertiges, intensiv-fruchtiges Öl für den Geschmack.
- nach Geschmack Salz & Pfeffer Nach Gefühl würzen, Salz wird für den Geschmack benötigt.
Anleitungen
Zubereitung
- Quark, Joghurt und Olivenöl in eine große Schüssel geben.
- Alles schön cremig verrühren – ideal mit einem Schneebesen oder einfach mit dem Löffel.
- Gurke grob raspeln, salzen und 5 Minuten stehen lassen, um überflüssiges Wasser zu entziehen.
- Gurke gut ausdrücken, um eine cremige Konsistenz zu erreichen.
- Die Gurke unter die Quark-Joghurt-Mischung heben.
- Knoblauch hinzufügen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Mindestens über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen für intensiven Geschmack.





