Schaumkusscreme

Schaumkusscreme: Mein unwiderstehliches Rezept für cremigen Dessert-Genuss
Kennt ihr das, wenn bestimmte Desserts euch direkt in eure Kindheit zurückversetzen? Bei mir ist das ganz klar die Schaumkusscreme – dieser köstlich fluffige Nachtisch, den meine Oma bei jeder Familienfeier auf den Tisch gezaubert hat. Die perfekte Mischung aus süßer Schaumkuss-Schokolade, einem Hauch Zitrone und cremigem Quark war für mich immer das absolute Highlight. Das Beste? Diese Schaumkusscreme ist nicht nur ein echter Klassiker unter den schnellen Desserts, sondern lässt sich auch super easy zubereiten. Genau dieses Rezept möchte ich heute mit euch teilen, damit auch ihr ein Stück meiner süßen Nostalgie erleben könnt.
Warum ihr diese Schaumkusscreme lieben werdet
Es gibt so viele Gründe, sich in dieses Dessert zu verlieben:
- Köstlich cremig: Die Kombination aus luftigen Schaumküssen und Magerquark sorgt für eine sahnige Konsistenz, die richtig auf der Zunge zergeht.
- Schnell & unkompliziert: Du brauchst nur fünf Zutaten und keine besonderen Küchengeräte – perfekt, wenn spontan Besuch kommt oder der süße Zahn ruft!
- Erweckt Kindheitserinnerungen: Für viele von uns steht Schaumkusscreme für fröhliche Familienfeste und gemütliche Nachmittage – und genau dieses Gefühl bringt das Rezept zurück.
- Vielseitig: Ob als einfaches Dessert fürs gemeinsame Abendessen oder hübsch angerichtet im Glas für die Party – Schaumkusscreme geht einfach immer!
Zutaten, die du für Schaumkusscreme brauchst
Für das klassische Schaumkusscreme-Rezept benötigst du:
-
8 Schaumküsse
(Ich nehme gern die klassischen mit Schokohülle, aber probiert mal die mit weißer Schokolade oder Kokos!) -
3 EL Zitronensaft
(Frisch gepresst bringt die perfekte Frische. Zur Not geht aber auch der fertige Saft aus der gelben Flasche.) -
1 Schuss Milch
(Egal ob Kuhmilch oder Pflanzenmilch – nimm, was du da hast und magst.) -
1 Päckchen Vanillezucker
(Vanilleextrakt funktioniert zur Not auch, aber Vanillezucker gibt einen klassischen Geschmack.) -
400g Magerquark
(Der Magerquark macht die Creme leicht und trotzdem sättigend – und spart Fett im Gegensatz zu Mascarpone.)
Kleiner Tipp: Die Schaumküsse am besten erst direkt vor dem Zubereiten auspacken, dann bleiben sie schön frisch.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt dir die perfekte Schaumkusscreme
Schaumküsse vorbereiten:
Entferne vorsichtig die Waffelböden von den Schaumküssen (und nasch ruhig einen, so viel Zeit muss sein!). Gib die Schaumkussmasse in eine große Schüssel.Weitere Zutaten zufügen:
Jetzt kommen Zitronensaft, ein ordentlicher Schuss Milch, Vanillezucker und der cremige Magerquark dazu.Alles cremig rühren:
Schnapp dir einen Handmixer oder ein großes Löffel und vermische alles, bis du eine absolut gleichmäßige, fluffige Creme hast. Die kleinen Schoko-Stückchen sollten ruhig als Mini-Highlights sichtbar bleiben!Abfüllen & kühlen:
Die Schaumkusscreme füllst du nun in hübsche Dessertschalen oder Gläser. Ab damit in den Kühlschrank, damit sie kurz durchziehen und fest werden kann (mindestens 30 Minuten – das ist hart, ich weiß!).Nach Lust garnieren:
Vor dem Servieren kannst du die Creme noch mit Schokoraspeln, Obst oder Mini-Waffeln dekorieren. So sieht’s richtig festlich aus!
Meine Geheimtipps und Tricks für die beste Schaumkusscreme
Im Laufe der Jahre habe ich ein paar unschlagbare Kniffe für cremige Desserts mit Schaumküssen gesammelt:
- Schaumküsse erst kurz vor der Zubereitung in die Creme geben, dann bleibt die Schokomasse zart und knusprig.
- Ein Hauch Zitronenabrieb im Teig hebt die frische Note (gerade im Sommer unschlagbar, so wird die Schaumkusscreme zitronig und leicht!).
- Die Waffelböden zerbröselt als Topping drüberstreuen – Crunch-Effekt inklusive!
- Wer es noch vanilliger liebt, kann statt Vanillezucker etwa einen halben TL Vanillepaste verwenden (intensiviert das Aroma).
- Vorsicht beim Rühren: Nicht übermixen, damit die Masse schön fluffig bleibt und nicht zu flüssig wird.
Kreative Variationen und clevere Ingredient-Swaps für Schaumkusscreme
Eure Schaumkusscreme kann noch viel mehr! Hier ein paar köstliche Ideen:
- Laktosefrei genießen: Tauscht Magerquark gegen eine vegane Quark-Alternative und nutzt laktosefreie Milch.
- Sommerliche Variante: Hebt frische Beeren (Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren) unter – fruchtige Schaumkusscreme at its best!
- Schokoladige Version: Gebt zusätzlich 1–2 TL Backkakao und ein wenig Puderzucker zur Creme; wird zum Traum für alle Schokofans.
- Für eine festliche Note: Fügt fein gehackte Pistazien oder Krokant als Topping hinzu (das knuspert so schön).
- Alkoholfrei oder nicht: Ein Mini-Schuss Orangenlikör macht die Schaumkusscreme zu einer echten Erwachsenen-Variante.
So kannst du das Rezept total leicht an deinen Geschmack oder aktuelle Vorräte anpassen – probier dich aus!
Schaumkusscreme servieren & richtig lagern
Am liebsten serviere ich die Schaumkusscreme in kleinen Gläsern – sieht elegant aus und ist portioniert (keiner klaut dem anderen was!). Richtig schick wird’s, wenn du frische Beeren und ein paar Minzblätter on top gibst.
Reste aufbewahren:
Sollte wider Erwarten (was ich fast nicht glaube) etwas übrig bleiben, hält sich die Schaumkusscreme abgedeckt im Kühlschrank problemlos 1–2 Tage. Gut umrühren vorm erneuten Servieren, dann ist sie wieder wie frisch!
Mein Tipp: Nicht einfrieren – durch den Quark und die Schaumküsse würde die Konsistenz sonst leiden.
Häufige Fragen zur Schaumkusscreme – hier kommen die Antworten!
Kann ich die Schaumkusscreme schon am Vortrag zubereiten?
Absolut! Sogar besser, denn dann kann sie im Kühlschrank schön durchziehen. Einfach vor dem Servieren hübsch dekorieren.
Funktionieren andere Sorten Schaumküsse auch?
Ja! Egal ob Kokos, weiße Schokolade oder Mini-Schaumküsse – experimentiere ruhig mit deinen Favoriten.
Wie lange ist die Schaumkusscreme haltbar?
Im Kühlschrank bleibt sie 1–2 Tage lecker frisch. Aber glaub mir: Sie ist meist schneller weg als du denkst!
Kann ich statt Quark eine andere Basis nehmen?
Klar, probier es mal mit griechischem Joghurt oder einer veganen Quarkalternative – die Creme wird dann etwas anders, aber genauso lecker.
Ist die Schaumkusscreme glutenfrei?
Die Creme selbst: ja. Die Waffelböden der Schaumküsse enthalten meist Gluten – einfach vor dem Vermischen entfernen oder spezielle glutenfreie Schaumküsse nehmen.
Ich hoffe, du hast jetzt richtig Lust bekommen, diese super cremige Schaumkusscreme gleich auszuprobieren! Teile gern in den Kommentaren, wie dein Dessert geworden ist oder welche Varianten du getestet hast. Viel Spaß beim Schlemmen und Genießen – und willkommen im Team Schaumkusscreme!





