Einfaches Kichererbsen-Curry

Erinnerungen aus der Küche: Mein Lieblingsrezept für ein einfaches Kichererbsen-Curry
Es gibt Gerichte, die mich sofort an gemütliche Abende zuhause erinnern – das einfache Kichererbsen-Curry ist definitiv eines davon. Gerade an kühlen Tagen liebe ich es, wenn der Duft von warmen Gewürzen durch meine Küche zieht. Ich denke dann immer an meinen ersten Selbstversuch mit einem Curry, bei dem ich zum ersten Mal Currypulver und Kurkuma zusammen in die Pfanne geworfen habe – was für ein magischer Moment! Das Aroma, das dabei aufsteigt, ist einfach unschlagbar. Dieses vegane Kichererbsen-Curry ist nicht nur herrlich unkompliziert, sondern bringt auch richtig Wohlfühlcharakter auf deinen Teller.
Warum du dieses einfache Kichererbsen-Curry lieben wirst
Die Entscheidung, Curry zu kochen, ist oft spontan – deswegen ist das einfache Kichererbsen-Curry perfekt für alle, die wenig Zeit haben und trotzdem etwas Herzerwärmendes genießen wollen.
- Unkompliziert & schnell: Die Zutaten sind super basic (die meisten hast du mit etwas Glück sowieso schon daheim), und nach nur 30 Minuten steht das dampfende Curry auf dem Tisch.
- Wärmender Comfort Food: Gerade die Kombi aus Kokosmilch und kräftigen Gewürzen macht dieses Gericht herrlich cremig und tröstend – wie eine große, kulinarische Umarmung.
- Vegan & proteinreich: Die Kichererbsen sind richtige Sattmacher und eine super Proteinquelle – du wirst garantiert satt und zufrieden. (Veganes Curry mit Kichererbsen ist immer eine gute Wahl!)
- Vielseitig & alltagstauglich: Schmeckt pur, mit Reis oder Fladenbrot – und lässt sich super anpassen, falls dir mal eine Zutat fehlt.
Zutaten für das einfache Kichererbsen-Curry
Wenn ich Curry mache, darf’s auch beim Einkaufen stressfrei bleiben. Hier kommt die Zutatenliste, ergänzt mit meinen kleinen Tipps:
- 2 Dosen Kichererbsen (abgetropft) – Einfach und schnell, aber wenn du magst, kannst du auch getrocknete Kichererbsen über Nacht einweichen und kochen.
- 1 Zwiebel (gehackt) – Gibt Süße und Grundaroma. Rote Zwiebeln bringen eine ganz leichte Schärfe.
- 2 Knoblauchzehen (gehackt) – Unverzichtbar für den Geschmack. Wenn dir Knoblauch schnell zu intensiv ist: weniger nehmen, kein Problem!
- 1 rote Paprika (gewürfelt) – Sorgt für Frische, leicht süß und ein bisschen Biss.
- 1 Dose gehackte Tomaten – Gibt die fruchtige Tomatenbasis. Achte auf eine Sorte ohne Zuckerzusatz!
- 400 ml Kokosmilch – Unbedingt cremig wählen; Kokosmilch aus der Dose hat einfach mehr Geschmack für dein Curry.
- 2 TL Currypulver – Klassisch mittelscharf, aber du kannst auch ein fruchtigeres oder schärferes Curry wählen.
- 1 TL Kurkuma – Der Klassiker für schöne Farbe und ein dezentes Aroma.
- Salz & Pfeffer (nach Geschmack) – Nicht zu sparsam, damit das Kichererbsen-Curry richtig würzig wird.
- Frischer Koriander zum Garnieren – Mach’s wie ich: immer großzügig. Wer den Geschmack nicht mag, nimmt Petersilie.
- Öl zum Anbraten (zum Beispiel Sonnenblumenöl oder Kokosöl)
Schritt für Schritt: So gelingt das perfekte Kichererbsen-Curry
So geht’s stressfrei und gelingsicher (keine Curry-Panik mehr!):
- Vorbereitung: Zieh dir die Zutaten ran, schnapp dir deine Lieblingspfanne – je größer, desto besser, damit nichts überschwappt.
- Zwiebel und Knoblauch anbraten: Erwärme etwas Öl und gib die Zwiebeln sowie Knoblauch hinein. Lass sie sanft glasig werden. Geduld zahlt sich aus: Wenn die Zwiebeln weich sind, schmeckt das Curry später umso angenehmer!
- Paprika hinzufügen: Würfel die Paprika und brate sie für 2-3 Minuten mit – sie sollen schön knackig bleiben.
- Gewürze rösten: Streue Currypulver und Kurkuma darüber und röste alles kurz an. Hier kommt der “Wow-Effekt” – das Aroma intensiviert sich mega!
- Hauptzutaten rein: Gib die abgetropften Kichererbsen, gehackte Tomaten und Kokosmilch dazu. Alles gut verrühren.
- Würzen und köcheln: Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen. Nun darf das Curry bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten einkochen. Je länger, desto sämiger (duftendes Curry, yeah!).
- Und zum Schluss: Koriander grob hacken und frisch darüberstreuen.
Mein Tipp: Schmeck immer mal wieder ab. Manchmal fehlt noch ein Hauch Salz oder Currypulver – du kannst dein Kichererbsen-Curry so ganz deinem Geschmack anpassen.
Meine Geheimtipps & Tricks für das beste Kichererbsen-Curry
Nach etlichen selbstgekochten Currys weiß ich, dass diese kleinen Details wirklich den Unterschied machen (damit das einfache Kichererbsen-Curry richtig “wow” wird!):
- Kichererbsen kurz mitrösten: Noch bevor du die Flüssigkeiten dazugibst, kannst du die Kichererbsen für eine Minute mit den Gewürzen anrösten – das gibt extra Geschmack!
- Sämigkeit anpassen: Wird dir das Curry zu flüssig? Länger köcheln lassen oder ein paar Kichererbsen mit einer Gabel zerdrücken, das dickt an.
- Intensiveres Aroma: Lass das Curry ruhig stehen und zieh nochmal auf – nach dem Aufwärmen schmeckt’s oft noch besser!
- Gewürze variieren: Experimentiere mit Zimt, Kreuzkümmel oder Garam Masala (gibt deinem Kichererbsen-Curry eine persönliche Note).
Kreative Variationen & Zutaten-Alternativen
Klar, jedes Curry-Leben sieht anders aus – wieso also nicht kreativ werden?
- Suppen-Style: Mit mehr Kokosmilch und Tomaten zauberst du dir eine cremige Curry-Suppe.
- Mehr Gemüse: Spinat, Zucchini, Karotten oder Süßkartoffel machen das Kichererbsen-Curry noch bunter und saisonaler.
- Protein-Upgrade: Für noch mehr Sättigung passen Tofu-Würfel mega dazu.
- Scharf-Macher: Chili oder frischer Ingwer bringen extra Schärfe rein (perfekt, wenn’s mal richtig wärmen soll).
- Kräuter-Alternativen: Petersilie oder Minze statt Koriander bringen ein anderes Aroma.
Das einfache Kichererbsen-Curry ist wirklich ein Allrounder – lass deiner Fantasie freien Lauf!
So servierst & bewahrst du dein Kichererbsen-Curry am besten auf
Wenn ich koche, darf der Rest nie zu kurz kommen – wie servieren wir das Curry und was machen wir mit den Resten?
- Serviervorschlag: Ich liebe Basmatireis oder warmes Naan dazu (ideal, um die cremige Sauce aufzusaugen!). Etwas Limette zum Beträufeln bringt Frische.
- Aufbewahrung: Das Curry hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage im luftdichten Behälter – der Geschmack wird sogar intensiver!
- Einfrieren: Klappt wunderbar! Portioniere das Curry nach Lust und Laune. Zum WiedervErwärmen am besten langsam erwärmen, damit die Kokosmilch nicht gerinnt.
- Meal Prep: Perfekt zum Vorbereiten für stressige Wochen – einfach vorgekocht im Glas mit ins Büro nehmen.
Häufige Fragen zum einfachen Kichererbsen-Curry
Was passt am besten zu Kichererbsen-Curry?
Ganz klar: Frischer Basmatireis, Vollkornreis oder warmes Naan sind meine Favoriten. Aber auch Quinoa oder Hirse funktionieren prima.
Kann ich das Kichererbsen-Curry einfrieren?
Definitiv! Kichererbsen-Curry ist ein tolles Meal Prep und lässt sich easy einfrieren. Einfach portionsweise abfüllen und genießen, wenn die Zeit mal knapp ist.
Ist das Curry auch für Kinder geeignet?
Ja! Du kannst beim Curry einfach das Currypulver und den Pfeffer anpassen (weniger nehmen) und so das Gericht mild halten. Eventuell noch Gemüse extra reinschmuggeln – klappt immer.
Welche Kichererbsen sind besser: Aus der Dose oder selbst gekocht?
Beides geht! Dosenkichererbsen sind super praktisch, selbst gekochte haben oft noch mehr Biss – probier aus, was du lieber magst.
Wie kann ich das Curry sämiger machen?
Du kannst ein paar Kichererbsen im Curry zerdrücken – die binden die Sauce schön ab. Oder einfach länger einkochen lassen, damit Flüssigkeit verdunstet.
Ich hoffe





